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Leserbriefe
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Leserbriefe 1 zu 5 von 11

11.24.2014
Interessante
spezialistische Webseite
PeterM, Hamburg
Interessen.org hat den richtigen‎ Namen - es ist eine interessante, aber auch sehr spezialistische (elitäre) Website. Mir gefallen die Stücke von Soliman über Krimis, die Melzer über die Züricher Verhältnisse und etwas weniger die verschwurbelte Gehirngymnastik in der Rubrik Intellekt. Ich hab euch aber auf dem Schirm...
11.23.2014
Unterhaltsame Populärkultur
Jolanda Caflisch
Könnt ihr nicht mal etwas über meine zwei Lieblingsautoren Daphne Du Maurier und Nick Hornby bringen, ich meine, Ihr habt doch eine Rubrik Populärkultur, oder? Sidonie Melzer und Ubaldino sind unterhaltsam. Danke!
Lesestoff
10.25.2014
The Correspondent
inanay
Der Korrespondent aus Südamerika hat einen wirklich interessanten Beitrag verfasst. Man kommt sich vor als wäre man dabei. Auch Herr Franzetti bereitet immer wieder echtes Lesevergnügen, was man ja von so einer Seite auch erwartet. Es hat übrigens sehr viele hochstehende sogenannte "Literatur" auf dieser Webseite, die alle meine Hochachtung verdienen.
Kommentare über Interessen.org
10.06.2014
Frisch und frech,
klug und würzig
Christian Ruzicska, Secession Verlag für Literatur, Wien und Berlin
Herzliche Grüsse... mit einem Funken Begeisterung über Ihre gelungene Internetseite!

Elio Pellin, Autor
Ein sehr schöner Text über Marlene Streeruwitz. Merci!

Siri Walt, Diplomatin, Tunis
Vielen Dank, ein schönes Lesevergnügen!

Klaus Hübner, Sekretär Chamisso-Preis, Robert Bosch Stiftung
Sehr aufregend, was ihr da gerade startet. Und sehr eindrucksvoll, was dein Sohn und du bisher auf die Beine gestellt habt.

DaniL, Zürich
Sieht sehr gut aus, die Texte sind frisch und frech und den Kommentar zu den Müllers fand ich ausgezeichnet. Weiter so.

SusannaG, Bern
Texte über Kultur, gut! Einige, etwa über Glauser, haben mir gefallen. Aber was sollen die Kommentare dieser unbedarften Sidonie Melzer über Post, SBB und Taxifahrer mit Turban? Die von Franzetti sind womöglich besser geschrieben, aber ebenso überflüssig. Schade, wo doch die Website sonst klug und würzig daherkommt.

Corinna Jäger-Trees, Archivarin Schweizerisches Literaturarchiv
Kompliment, das ich auch an Franzetti Junior weiter zu geben bitte. Insbesondere für:
- Wahl der Rubriken
- Spannungsfeld zwischen Literatur / Reflexionen / Geschichte / Politik etc.
- Breite des Horizontes
- originelle Kontextualisierung von Literatur
- Grenzüberschreitungen
- Anregung zum Nach-Denken.
- grafischer Auftritt
- technische Aspekte
In gespannter Vorfreude auf die nächsten Nummern.

Die Hüter des Erbes von Hitlers Mein Kampf
09.12.2014
J’accuse
arturo
Wer sind die Freunde der Palästinenser? Gewiss nicht die israelischen Bomber und jüdischen Extremisten. Aber auch nicht heuchlerische Linke und Intellektuelle, die der grossen Masse friedliebender gläubiger Muslime in den Rücken fallen, indem sie die zynische Hamas unterstützen, welche die Palästinenser heute als Geiseln hält und als Kanonenfutter anbietet und morgen zu Sklaven macht. Iran liefert Raketenteile, die im Gazastreifen zusammen gesetzt werden, Katar übernimmt die Kosten. Geht es im gemeinsamen Kampf nur gegen gewaltbereite Zionisten?

Seit Jahrzehnten wird das Programm der Hamas und ähnlicher Organisationen verschwiegen, und damit gebilligt. Es ist das Programm von Hitlers „Mein Kampf“, eines Buches, welches die 6000 Diplomaten im Aussendienst der Nazis genügend Zeit hatten, weltweit zu verbreiten, sodass es Jahrzehnte nach dem zweiten Weltkrieg etwa von Regierungsbehörden in Pakistan an Schul- und Familienfeiern verteilt werden konnte! Hitler verstand es, von antibritischen und anderen antikolonialen Kräften zu profitieren.

Die Nazilogik geht auf: Verfasse ein Programm und halte Dich dran. Alle Tricks erlaubt.

Ein entsprechendes Programm wird in einem Grundsatzpapier wie dem Hamas Covenant von 1988 aufgestellt. Den Text kann man in einem unverdächtigen Buch, nämlich Helga Baumgartens „Hamas“ (erste Ausgabe, Anhang) lesen. Er enthält folgendes:

Zitate aus dem Hamas-Covenant von 1988:

Israel wird nur existieren bis zum Tag, an dem es der Islam zerstört haben wird, wie er zuvor bereits andere zerstörte.

Wer ohne unsere Religion auszukommen meint. wird sein ganzes Leben lang mit Vernichtung rechnen müssen.

Das Jüngste Gericht kommt dann endlich, wenn alle Juden umgebracht worden sind.

Für Palästina wie für alle islamischen Eroberungen kann nur die Scharia gelten.

Für Palästina gibt es nur unsern Kampf. Jede andere Initiative, wie internationale Konferenzen, sind reinste Zeitverschwendung.

Der Plan der Feinde liest sich in den Protokollen der Weisen von Zion. Da sieht man, was die Juden meinen.

Es geht also nicht nur um den Untergang Israels, sondern (das hatten wir doch schon?) um die Vernichtung der Juden weltweit. Warum schweigen linke Intellektuelle und alle Medien dazu, und unterschreiben damit? Gianni Vattimo will Geld sammeln, damit die Hamas Waffen kriegt. Hört man etwas von Chomsky? Sitzen wir alle in der Falle, als ob man Israel nicht kritisieren könnte, ohne „Mein Kampf“ zu rechtfertigen?